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Alt 03.09.2015, 22:03   #21
Beitrag Der Barbarenschatz aus dem Rhein

Das Knauf-Museum Iphofen zeigt bis 8. November 2015 die Ausstellung „Der Barbarenschatz“ der Stiftung des Historischen Museums der Pfalz Speyer (Leihgabe Gebrüder Ludwig und Willi Kuhn).

Vor über 1700 Jahren versank er in den Fluten des Rheins: der „Barbarenschatz“ aus Neupotz bei Speyer. Der einmalige Schatzfund aus dem Rhein wurde Anfang der 1980er Jahre beim Kiesabbau im Altrhein entdeckt und gilt als der größte römerzeitliche Metallfund in Europa.

Er umfasst über 1.000 Objekte aus Bronze, Messing, Eisen und Silber, hat ein Gewicht von über 700 kg und ist heute im Eigentum der Gebrüder Kuhn.

Der Fund stammt aus einer Zeit als sich das Römische Reich in einer schweren Krise befand: Germanen bedrohten die Reichsgrenze. Von Habgier und Not getrieben überwanden sie in der 2. Hälfte des 3. Jhs. n. Chr. den Limes und drangen in römisches Gebiet ein. Gutshöfe, Siedlungen und sogar Heiligtümer fielen den Plünderern zum Opfer.

Auf ihren Beutezügen stießen die Eindringlinge tief nach Südgallien und sogar bis zu den Pyrenäen vor. Vermutlich versuchte ein auf der Lauer liegendes römisches Patrouillenschiff, die mit reicher Beute beladenen Eindringlinge auf ihrem Heimweg beim Überqueren des Rheins abzufangen. Dabei versank ein Teil der Beute im Fluss.

Der „Barbarenschatz“ besteht aus Metallobjekten von ganz unterschiedlichem Charakter und ermöglicht einen einmaligen Einblick in die Lebenswelt der Menschen des 3. Jahrhunderts. Kunstvoll geschmückte Tafel- und Küchengeschirre aus Bronze und Silber belegen die gehobene Esskultur in den römischen Provinzen.

Die kunstfertige Ausführung ist ein Zeugnis der außerordentlichen Qualität römischer Handwerkstechnik. Dies zeigen auch die zahlreichen Werkzeuge des Schatzes aus Landwirtschaft, Holz und Metallbearbeitung, Wagen- und Schiffsbau bis hin zur Schließ- und Sicherheitstechnik. Schmuck, Spiegel und Badeschalen gewähren einen Blick auf das private römische Leben vor 1700 Jahren.

Ergänzend präsentiert das Knauf-Museum Iphofen ausgewählte römische Funde aus dem Mainfränkischen Museum Würzburg, der Archäologischen Staatssammlung München, sowie aus privaten Sammlungen aus Franken, welche die Auswirkungen der Germaneneinfälle aber auch die Präsenz römischen Kulturgutes in der Region um Iphofen deutlich machen. Höhepunkte bilden hierbei einzigartige Funde, z. B. ein römisches Dosenortband aus Hüttenheim oder ein römischer Bronzeadler aus Frankenwinheim.



Knauf-Museum Iphofen
Am Marktplatz
97343 Iphofen
Tel. 09323/31- 528 oder 31- 0
Fax. 09323/5022
[email protected]

Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag 10:00 - 17.00 Uhr
Sonntag 11.00 Uhr - 17.00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise
Erwachsene 4,00 €
Gruppen ab 20 Personen / pro Person 3,00 €
Kinder 2,00 €
Schulklassen pro Schüler 1,00 €
Audio-Führung 1,00 €
persönliche Führung 1,5 Std. (mit Voranmeldung) 40.- €


Flyer-Download

http://www.knauf-museum.de/images/st...arenschatz.pdf
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Alt 04.11.2015, 16:52   #22
Beitrag Versteck für Notstandswährung

Hat zwar nichts mit Münzen zu tun, ist aber trotzdem interessant:

Ex-Bundesbank-Bunker öffnet die Tore

Die Bundesbank lüftet ein Geheimnis: Besucher können sich auf die Spuren der deutschen Notstandswährung begeben. Die Bundesbank hatte die Geldscheine einst in einem an der Mosel gelegenen Bunker versteckt.

Bis unter die Decke haben sich dort früher 15 Milliarden D-Mark einer geheimen Ersatzwährung für den Krisenfall gestapelt: Der ehemalige Geheimbunker der Deutschen Bundesbank in Cochem an der Mosel hat nun für Besucher geöffnet. Bis Ostern 2016 würden Gruppenführungen angeboten, teilten die privaten Eigentümer Petra und Manfred Reuter mit. Dann könnten auch Einzelbesucher die unterirdische Festung aus den Zeiten des Kalten Krieges besichtigen.

Der Bunker war 1962 mitten in einem Wohngebiet in bis zu 30 Meter Tiefe in einen Moselhang gebaut worden. 2010 gab es bereits einige Führungen. Im darauffolgenden Jahr kam die Anlage, die lange Jahre zum Verkauf stand, unter Denkmalschutz. 2014 erwarb das Busunternehmer-Ehepaar Petra und Manfred Reuter nach eigenen Angaben den einstigen Bankbunker und renovierte ihn. Das ehemalige Schulungsheim der Deutschen Bundesbank über der Anlage soll sich bis 2016 in ein Hotel mit 32 Betten verwandeln.

Ein Vierteljahrhundert lang war in den unterirdischen Räumen einst die deutsche Notstandswährung versteckt. Sie sollte bei einer Hyperinflation im Krisenfall als neues Zahlungsmittel für stabile Verhältnisse im Staat sorgen. Noch bis 1969 wurden Geldscheine der sogenannten BBk-Serie II angeliefert, die den gültigen D-Mark-Noten stark ähnelten.

Im Falle eines Atomkriegs hätten im Bundesbank-Bunker angeblich 175 Menschen bis zu 14 Tage überleben können. Neben einer eigenen Stromversorgung gab es einen riesigen Trinkwassertank. Eine Luftfilteranlage sowie Schleusen und Dekontaminationsräume sollten die Gefahr einer radioaktiven Verstrahlung eindämmen. Der Schlüssel für die acht Tonnen schwere Tresortür lag bei der Bundesbank in Frankfurt. Doch noch vor der Wende wurde das gesamte Geld 1988 abtransportiert und vernichtet.
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Alt 26.01.2016, 18:18   #23
Beitrag Kauri, Gold und Cybercoins – Formen des Geldes

Ausstellung im Foyer der OeNB Zweiganstalt in Linz

So vielfältig wie die menschlichen Kulturen und Lebensweisen sind, so unterschiedlich sind die daraus hervorgegangenen Geldformen, die von der Kaurischnecke bis zu Bitcoin reichen. Diesem breiten Spektrum widmet sich die neue Ausstellung im Foyer der Oesterreichischen Nationalbank vom 1. Februar 2016 bis 28. Februar 2017. Ergänzt wird diese Ausstellung um einen Rückblick auf 200 Jahre Oesterreichische Nationalbank (OeNB) von 1816-2016.

Kaum etwas geht durch so viele Hände und bewegt weltweit täglich so viele Menschen wie Geld in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen. Die Deckung täglicher Bedürfnisse, Freizeitaktivitäten und globale Wirtschaftsprozesse – es gibt wenig im Leben, das nicht von Geld abhängig ist. Der lange Weg vom Tauschhandel bis zur vernetzten Weltwirtschaft ist eng mit der Entwicklung des Geldwesens verknüpft. Über die Jahrtausende hinweg entstanden immer neue Wirtschaftsformen, die, je komplexer sie wurden, immer neue Arten von Zahlungsmitteln hervorbrachten. Umgekehrt beeinflussen Zahlungsmittel auch die jeweiligen wirtschaftlichen Möglichkeiten, sodass beides einer ständigen Wechselwirkung unterliegt.

Dies war bereits beim Tauschhandel und der Verwendung traditioneller prämonetärer Zahlungsmittel so. Regional in ihrer Verwendung oft eng begrenzte Geldformen, wie das meterhohe Steingeld der Insel Yap, stehen den über weite Distanzen gehandelten Kaurischnecken gegenüber.

Mit der Entstehung der ersten Münzen vereinfachte sich das Wirtschaftsleben. Preise konnten standardisiert und der Aufbau überregionaler Wirtschaftsbeziehungen durch die fortschreitende Monetarisierung erleichtert werden. Im Lauf der Zeit sollten immer wieder neue Münzvereinigungen und Währungsunionen den zwischenstaatlichen Handel fördern. In dieser Tradition steht auch der Euro, der als europäische Einheitswährung eine wesentliche Säule der Wirtschafts- und Währungsunion bildet.

Die rasante Entwicklung der Informations- und Telekommunikationstechnologie hat sich in den letzten Jahren auch massiv auf den Geldverkehr ausgewirkt. Der bargeldlose Zahlungsverkehr erfreut sich bei Bankgeschäften und beim Internethandel immer größerer Beliebtheit. Neben Kreditkarten und e-Banking gewinnen daher laufend neue Verfahren, wie das Zahlen per Mobiltelefon oder die sogenannten Kryptowährungen, an Bedeutung. Insbesondere bei Letzteren – Bitcoin sei hier als Stichwort genannt – ist aber Vorsicht geboten, weil sie mit sehr hohem Risiko verbunden sind. Trotz der Zunahme des unbaren Zahlungsverkehrs wird Bargeld weiterhin geschätzt, wie sich im stetig wachsende Bargeldumlauf im Euroraum zeigt. Aufgrund seiner allgemeinen Verfügbarkeit, einfachen Handhabung und Zuverlässigkeit zahlen die Österreicherinnen und Österreicher am Point of Sale nach wie vor mehrheitlich mit Bargeld.

Die ständige Weiterentwicklung und Adaptierung des Geldverkehrs ist auch für Notenbanken eine laufende Herausforderung. Seit nunmehr 200 Jahren stellt sich die Oesterreichische Nationalbank dieser wichtigen Aufgabe.

Die OeNB wurde als „privilegirte oesterreichische National-Bank“ durch zwei kaiserliche Patente am 1. Juni 1816 gegründet. Sie war damals das erste Unternehmen, dessen Aktien an den Börsen von Wien und Frankfurt gehandelt wurden. Seit ihrer Gründung fühlt sich die OeNB den Leitwerten Stabilität und Sicherheit verbunden. Zu ihren Kernaufgaben zählen heute die Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft mit sicherem Bargeld, die Sicherung der Preisstabilität und damit die Stabilität der Geld- und Kreditmärkte. Seit 1999 leistet die OeNB als integraler Bestandteil des Europäischen Systems der Zentralbanken einen wichtigen Beitrag zur europäischen Geldpolitik.



Bild: © Oesterreichische Nationalbank
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Alt 27.05.2016, 15:17   #24
Beitrag Stuttgart - Dauerausstellung „Wahre Schätze“

Das Landesmuseum Württemberg in Stuttgart zeigt ab dem 21. Mai 2016 seine „Wahren Schätze“: In einer neuen Dauerausstellung sind drei seiner bedeutendsten Sammlungen zu sehen: die Antikensammlung, die Kunstkammer der Herzöge von Württemberg und die Fürstengräber der frühen Keltenzeit.

In der Ausstellungseinheit zur Kunstkammer wird auch die herzogliche Münzen- und Medaillensammlung thematisiert. Schon Ende des 15. Jahrhunderts lässt sich eine kleine Kollektion römischer und zeitgenössischer Münzen nachweisen. Die Bestände, die bis zum frühen 17. Jahrhundert von den württembergischen Herrschern zusammengetragen wurden, gingen zum Großteil in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges verloren.

Nach dem Westfälischen Frieden machte sich Herzog Eberhard III. von Württemberg daran, in Stuttgart wieder eine Kunstkammer einzurichten. Großen Wert legte er auf die Münzen- und Medaillensammlung. Für Ausbau und die Dokumentation der Bestände beschäftigte der Herzog mit Charles Patin einen der führenden Numismatiker seiner Zeit.

In der neuen Dauerausstellung ist der Münzen- und Medaillensammlung ein eigener Raum gewidmet, in dem rund 250 numismatische Objekte präsentiert werden: vor allem barocke Medaillen und römische Münzen, wie ein Aureus des Kaisers Domitian für seine Ehefrau Domitia Augusta.

Die Präsentation der Münzen und Medaillen wird durch eine Medieneinheit ergänzt, in der die Rückseiten der ausgestellten Objekte betrachtet und weitere Informationen abgefragt werden können. Zwei Vitrinen wenden sich spezielle an junge Besucher: Sie thematisieren das Bild des Prägeherren – auf römischen Münzen und auf den heutigen 2-Euro-Münzen – sowie das Edelmetall Silber als Material für Münzen.



Landesmuseum Württemberg

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr
Montags geschlossen, außer an Feiertagen
Die Ausstellung ist barrierefrei zugänglich

Preise
Erwachsene 5,50 €
Erwachsene ermäßigt 4,50 €
Jugendliche 13 bis 18 Jahre 3,50 €
Gruppen ab 15 Personen 4,50 €
Familienkarte groß (2 Erw. + Kinder bis 18 Jahre) 13,50 €
Familienkarte klein (1 Erw. + Kinder bis 18 Jahre) 8,00 €
Eintritt inklusive aller Schausammlungen und Audioguide
Tickets auch online erhältlich

Tipp
Mit 50 € pro Jahr freier Eintritt für Mitglieder der Fördergesellschaft.
Informationen und Mitgliedsantrag
unter www.landesmuseum-stuttgart.de
Begleitband zur Ausstellung ab Mai 2016 im
Museumsshop erhältlich

Kontakt
Landesmuseum Württemberg
Altes Schloss, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart
[email protected]
Info-Telefon:
+49 (0) 711 89 535 111



Bild: © Landesmuseum Württemberg, Stuttgart
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Alt 05.06.2016, 16:55   #25
Beitrag Wien - "Das Gold des Kaisers"

Im Rahmen der 125-Jahr-Feier des Kunsthistorischen Museums in Wien wurde am 24.05.2016 im Wiener Münzkabinett die Sonderausstellung "Das Gold des Kaisers" feierlich eröffnet. Noch bis zum 5. März 2017 können Besucher dort das gesamte Spektrum der ehemals kaiserlichen Münzsammlung bewundern. Es sind vor allem die Größe, die Qualität, die Vielfalt sowie die Seltenheit der ausgestellten Goldstücke, die einen Abstecher in das Wiener Münzkabinett nicht nur für numismatisch gewiefte Münzenkenner zu einem lohnenden Ausflug machen.

Wie das Wiener Münzkabinett mitteilte, reicht das Spektrum der Sonderausstellung "Das Gold des Kaisers" von der Antike bis zur Moderne, von Goldmünzen des täglichen Geldumlaufs bis hin zu wahren Goldgiganten und einzigartigen Sonderprägungen. Demnach waren viele der ausgestellten Goldstücke Ehrengeschenke an den Kaiser. Andere wiederum wurden im Verlauf der vergangenen 400 Jahre gezielt für die kaiserliche Münzsammlung erworben. Eine große Rolle bei dem Aufbau der kaiserlichen Münzsammlung spielten den Angaben zufolge aber auch antike Schatzfunde. So enthielt etwa der spektakuläre Fund von Szilágy-Somlyó.die schwersten je bekannt gewordenen Goldmedaillons der Antike.


Münzkabinett
Kunsthistorisches Museum Wien
2. Stock
Maria Theresien-Platz, 1010 Wien

Öffnungszeiten
Juni bis August
täglich 10 – 18 Uhr

September bis Mai
Di – So, 10 – 18 Uhr
Einlass ist jeweils bis eine halbe Stunde vor Schließzeit!

Eintrittskarte 15 €uro (ermäßigt 11 €uro)

Die Eintrittskarte berechtigt zum einmaligen Eintritt in das Kunsthistorische Museum Wien, sowie in die Neue Burg. Preise inkl. 10% USt. - Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren haben freien Eintritt.

Sekretariat
Tel. +43 1 525 24- 4203
[email protected]
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Alt 16.12.2016, 12:19   #26
Beitrag Frankfurt: Bundesbank eröffnet neues Geldmuseum

Deutsche Bundesbank schreibt:

Die Deutsche Bundesbank öffnet ihr umfassend neu gestaltetes Geldmuseum am 17. Dezember 2017 für das Publikum. Nach einem aufwändigen Bau- und Erneuerungsprozess präsentiert es sich der Öffentlichkeit als moderner Lern- und Erlebnisort. "Wir wollen anschaulich über Geld, seine Geschichte und die Aufgaben moderner Zentralbanken informieren", sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann zur Eröffnung des neuen Geldmuseums. Die Ausstellung hole die Besucher in ihrer Lebenswirklichkeit ab, damit abstrakte Begriffe wie Preisstabilität oder Finanzstabilität verständlicher werden. "Im Museum werden die Themen der Geldpolitik anhand von Alltagserfahrungen direkt erfahrbar", erläuterte Weidmann. Es gehe darum, den Nutzen stabilen Geldes zu vermitteln, denn eine stabilitätsorientierte Bevölkerung sei eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Geldpolitik.

Goldbarren zum Anfassen und 360-Grad-Kino

In einem Rundgang führt die multimediale Ausstellung durch die vier Themenbereiche "Bargeld", "Buchgeld", "Geldpolitik" und "Geld Global". In Alltagssituationen wie in einem inszenierten Supermarkt oder in einer nachgebauten Bankfiliale werden die Besucher über die Arbeit von Zentralbanken, die Bedeutung stabiler Preise oder den Zahlungsverkehr informiert. Dabei können die Besucher jedes Thema anhand der Gegenwart oder anhand der Geschichte betrachten.

"Eine Besonderheit des neuen Geldmuseums ist ein 12,5 Kilogramm schwerer Goldbarren aus dem Bestand der Deutschen Bundesbank, den die Besucher in die Hand nehmen können", betonte Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele. Besonders ist auch das Filmerlebnis im 360-Grad-Kino, das die Besucher zum Beispiel auf eine Reise zu ungewöhnlichen Orten des Geldes in der ganzen Welt mitnimmt. Ein weiteres Highlight der Ausstellung ist das Geldkabinett, das anhand herausragender Museumsstücke die Geschichte des Geldes von den Anfängen der Münzprägung bis in die Gegenwart erzählt. Das neue Museum spricht Besucher jedes Alters auf vielfältige Weise an – mit Texten, Bildern, Videos und Hörbeiträgen. An rund 60 Medienstationen werden Informationen rund ums Geld spielerisch vermittelt (mit Quiz, Memory oder Puzzle) oder vertiefende Inhalte angeboten. Für junge Besucher gibt es kindgerechte Schaukästen auf ihrer Augenhöhe.

Größere Ausstellungsfläche

Um allen Themen gerecht zu werden, wurde die Ausstellungsfläche auf 1000 Quadratmeter erweitert und ein zusätzlicher Raum für Sonderausstellungen geschaffen. Die erste Sonderausstellung "60 Jahre Bundesbank in den Medien" wird im Sommer des Jubiläumsjahres 2017 eröffnet. "Das Geldmuseum wird das Schaufenster der Bundesbank in Frankfurt", sagte Vorstandsmitglied Johannes Beermann. Daher wurde auch die Cafeteria vergrößert und neu gestaltet. Die Bundesbank erwartet deutlich mehr Zulauf als vor der Schließung am 1. September 2014. In der Vergangenheit verzeichnete das seit 1999 bestehende Geldmuseum jährlich etwa 40.000 Besucher, darunter viele Schüler. Die Erweiterung und der Umbau des Gebäudes erfolgte durch KSP Jürgen Engel Architekten in Frankfurt am Main, die Ausstellung wurde von Milla & Partner in Stuttgart inszeniert und umgesetzt.

Vorträge, Themenführungen, Workshops und Museumsrallyes

Das Geldmuseum bietet zusätzlich zum Ausstellungsbesuch Vorträge, Themenführungen, Workshops und Museumsrallyes für Kinder und Jugendliche sowie Lehrerseminare an. Damit ist es ein zentraler Ort der ökonomischen Bildungsaktivitäten der Deutschen Bundesbank. Ausführliche Informationen zu den Themen, Zeiten und zur Anmeldung finden Sie unter www.geldmuseum.de. Das Museum befindet sich am Standort der Zentrale der Bundesbank in der Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag von 9:00 bis 17:00 Uhr sowie Mittwoch von 9:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.



Bild: © Deutsche Bundesbank
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Alt 06.05.2017, 09:16   #27
Beitrag Ausstellung des Landesamtes für Archäologie Sachsen

Landesamt für Archäologie Sachsen schreibt:

Das Sächsische Staatsministerium der Finanzen lädt Interessierte herzlich ein, im Lichthof des Ministeriums folgende Ausstellung zu besuchen:

»Auf der hohen Kante - 20 Pfund Silbermünzen aus der Sächsischen Schweiz«

Ende April 2016 entdeckten Bergsteiger in der Sächsischen Schweiz zufällig beim Klettern einige Münzen in einer Felsspalte. Unverzüglich benachrichtigten sie die Polizei, die ihrerseits das Landesamt für Archäologie Sachsen einschaltete. Für das Landesamt für Archäologie Sachsen begann damit eine ungewöhnliche Fundbergung:

Mehrfach durchgeführte Nachuntersuchungen ließen diese Entdeckung mit insgesamt 2275 Silber – und zwei Goldmünzen mit einem Gesamtgewicht von knapp 10 kg zu einem der größten Münzschatzfunde Sachsens werden. Die Prägedaten der Fundstücke liegen in einem Zeitraum zwischen den Jahren 1626 und 1819. Jede der einzelnen Münzen selbst war damals gängiges Zahlungsmittel, aber die angetroffene Masse sowie ihre außergewöhnliche Deponierung machen den besonderen Wert dieses Schatzfundes aus. Die spannende Geschichte der Entdeckung, die Rätsel um die Niederlegung und der Fund selbst sorgen seit seiner Auffindung immer wieder für größtes Interesse.

Gemeinsam mit dem Münzkabinett der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zeigt das Landesamt für Archäologie Sachsen nun eine Auswahl der Münzen, die außergewöhnlichen Umstände der Auffindung, die historische Zusammenhänge sowie einige Gedanken zur Deponierung in der Ausstellung »Auf der hohen Kante – 20 Pfund Silbermünzen aus der Sächsischen Schweiz«.

Wir präsentieren diese unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Finanzministers Prof, Dr. Georg Unland stehende Ausstellung ab dem 5. Mai 2017 bis 13. Juni 2017.

Die Ausstellung im Lichthof des Sächsischen Staatsministeriums für Finanzen, Carolaplatz 1 in 01097 Dresden ist jeweils montags bis freitags von 9-18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

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Beim Münzschatz aus der Sächsischen Schweiz handelt es sich um einen Hort von 1494 Münzen, der im Mai 2016 am Kanstein-Vorgipfel im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge aufgefunden wurde. Die Münzen stammen aus dem späten 17. bis zum frühen 19. Jahrhundert. Es ist zahlenmäßig der größte sächsische Münzfund aus dieser Zeit.

Bergsteiger fanden eine große Zahl von Silbermünzen zufällig in einer Felsspalte im Elbsandsteingebirge und informierten die Polizei umgehend. Das Landesamt für Archäologie Sachsen leitete die Bergung der Münzen, die anschließend im Münzkabinett Dresden untersucht und datiert wurden. Die älteste Münze, ein sächsischer Doppelgroschen, wurde 1693 geprägt, die Schlussmünze ist ein preußischer Taler aus dem Jahr 1817.

Teilweise hafteten den Münzen organische Reste an. Die jüngste war in sehr gutem Zustand, ohne Abnutzungsspuren. Daraus wird geschlossen, dass die Deponierung möglicherweise in Stoffbeuteln kurz nach Prägung der letzten Münze stattfand. Damit fällt die Niederlegung in die Aufbauphase nach den napoleonischen Kriegen und dem Wiener Kongress. (Quelle Wikipedia)

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Bilder: © Landesamt für Archäologie Sachsen
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Geändert von lurelee (06.05.2017 um 09:18 Uhr)
 
Alt 16.04.2018, 10:13   #28
Beitrag Ausstellung des Deutschen Historischen Museums

SPAREN - GESCHICHTE EINER DEUTSCHEN TUGEND
vom 23. März bis 26. August 2018

Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit der Berliner Sparkasse

Sparsamkeit versteht sich in Deutschland von selbst. Private und öffentliche Haushalte ebenso wie die Unternehmen sparen in Deutschland in großem Umfang. Die Mehrheit der Menschen im Land stellt das Sparen der privaten Haushalte auch in Zeiten historisch niedriger Zinsen nicht in Frage, ebenso wenig die Spardoktrin der deutschen Finanz- und Außenpolitik.

Beobachter außerhalb Deutschlands hingegen blicken in den letzten Jahren zunehmend kritisch auf die deutsche Sparneigung. Hierbei wird nicht nur die Rolle Deutschlands bei der Durchsetzung der Sparpolitik im Euro-Raum hinterfragt, sondern auch das Sparen in Deutschland selber. Die Ausgabenzurückhaltung der privaten und öffentlichen Haushalte sowie der Unternehmen trägt zu dem erheblichen Leistungsbilanzüberschuss des Landes bei, dem ein Gefährdungspotenzial für die Weltwirtschaft und damit auch für die deutsche Wirtschaft zugeschrieben wird.

Die Ausstellung "Sparen – Geschichte einer deutschen Tugend" im Deutschen Historischen Museum betrachtet und diskutiert das tradierte Sparverhalten der Deutschen vor dem Hintergrund internationaler Kritik. Sie begibt sich auf die Suche nach der spezifischen Gestalt der deutschen Sparneigung von den Ursprüngen bis heute. In den Blick genommen werden die Vorformen, sowie die konkreten historischen Erscheinungsformen des Sparens seit der Spätaufklärung. Es werden die Entwicklung des Sparens zum Instrument der Staatsfinanzierung sowie der staatlichen Daseinsfürsorge und Sozialpolitik beleuchtet. Auch das komplementäre Verhältnis der Sparpropaganda und Sparwerbung zum Antisemitismus steht im Fokus. Epochenübergreifend thematisiert die Ausstellung die Rolle der Sparerziehung für die Genese der deutschen Sparneigung ebenso wie das Verhältnis von Sparen und gesellschaftlichen, wie wirtschaftlichen Krisen.

Ausstellungsfläche: 540 m², 1. Obergeschoss der Ausstellungshalle
Umfang der Ausstellung: ca. 250 Objekte


ÖFFNUNGSZEITEN: täglich 10–18 Uhr
EINTRITT: bis 18 Jahre frei - 8 €, ermäßigt 4 €
KONTAKT: Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden 2, 10117 Berlin, Tel. +49 30 20304-0, [email protected]



Presse-Bild + Presse-Text: © 2018 Deutsches Historisches Museum
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Alt 04.09.2018, 08:10   #29
Beitrag Neue Dauerausstellung im Geldmuseum der OeNB ab 5. September 2018

Zum 15-jährigen Jubiläum des Geldmuseums der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) wurde die Dauerausstellung nach modernen museologischen Gesichtspunkten überarbeitet und neu gestaltet. Künftig werden die Themenfelder Geld – Währung – Wirtschaft noch anschaulicher präsentiert.

Im Mai 2003 hat das Geldmuseum der OeNB den Betrieb aufgenommen. Hervorgegangen aus einem exklusiven privaten Schauraum, ist das Museum seither an vier Tagen in der Woche bei freiem Eintritt für die Öffentlichkeit zugänglich und wird jährlich von mehr als 10.000 Menschen besucht. Mit dem Geldmuseum leistet die OeNB einen wesentlichen Beitrag einerseits zur Erhaltung des geldhistorischen Erbes sowie andererseits bei der Vermittlung von Finanzwissen.

Heute denken die meisten Menschen beim Begriff „Geld“ an Banknoten und Münzen in der Geldbörse oder ihr Guthaben auf der Bank. Geld war und ist aber viel mehr. Aus den verschiedenen menschlichen Kulturen und Lebensweisen gingen unterschiedliche Geldformen hervor. So auch das älteste Stück der Ausstellung: eine bronzezeitliche Knopfsichel aus dem 14. Jahrhundert vor Christus. Der inhaltliche Bogen reicht vom Tauschhandel bis zu modernen digitalen Zahlungssystemen. Aber Geld ist nicht nur ein Tausch- und Zahlungsmittel, es hat auch eine Funktion als Wertmesser und Wertaufbewahrungsmittel.

Hier setzen auch die Aufgaben der OeNB an. In den rund 200 Jahren ihres Bestehens stand die Notenbank immer wieder vor neuen Herausforderungen. Zu ihren Hauptaufgaben gehört es, auf die die Sicherung der Preisstabilität zu sorgen. Mit ihrer zentralen Rolle bei der Prüfung und Analyse von Geschäftsbanken trägt sie überdies zur Gewährleistung der Finanzmarktstabilität bei. Ihre in der Öffentlichkeit bekanntesten Aufgaben sind aber nach wie vor die Versorgung der österreichischen Wirtschaft und Bevölkerung mit Bargeld und die Sicherstellung eines effizienten unbaren Zahlungsverkehrs. Außerdem veranlagt und verwaltet die OeNB die Währungsreserven, wickelt geldpolitische Geschäfte mit anderen Banken ab und stellt ein umfangreiches Statistikangebot zur Verfügung.

In der neuen Dauerausstellung liefern rund 250 Objekte aus den hauseigenen Sammlungen einen Überblick über die Geschichte des Geldes und die Aufgabenfelder der OeNB. Auf vielfachen Wunsch der Besucherinnen und Besucher sind neben den Euro-Banknoten nun auch wieder alle Schilling-Banknoten und eine größere Auswahl an Kronen-Banknoten zu sehen.

Erstmals gibt es auch einen Audioguide zur Dauerausstellung! Über die kostenlose Hearonymus-App auf Ihrem Smartphone ist der knapp 40-minütige Audioguide gratis verfügbar. Die App ist im Apple Store und bei Google Play kostenlos erhältlich.

Wir freuen uns, Sie ab 5. September 2018 im Geldmuseum in der OeNB-Hauptanstalt in Wien begrüßen zu dürfen.

Öffnungszeiten des Geldmuseums:

Dienstag und Mittwoch von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr
Donnerstag von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Freitag von 9.30 Uhr bis 13.30 Uhr
Samstag bis Montag, an Feiertagen sowie am 24. und 31. Dezember geschlossen
Eintritt frei, Führungen kostenlos

Adresse:

Oesterreichische Nationalbank, Geldmuseum, Otto-Wagner-Platz 3, 1090 Wien



Presse-Bilder + Presse-Text: © 2018 Oesterreichische Nationalbank
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Alt 22.09.2018, 17:20   #30
Beitrag Das Landesmuseum feiert das 25jährige Fundjubiläum des größten römischen Goldschatzes

Am 9. September 1993 wurde in der Trierer Feldstraße der so genannte „Trierer Goldschatz“ gefunden. Knapp 1800 Jahre nach ihrer Verbergung kamen damals mehr als 2650 Münzen wieder ans Tageslicht. Die Entdeckung des 18,5 kg schweren Fundes galt als Sensation. Er ist der größte römische Goldschatz aus der römischen Kaiserzeit, der jemals gefunden wurde. Heute ist dieses einzigartige Ensemble im Münzkabinett des Rheinischen Landesmuseums Trier ausgestellt.

Ein sensationeller Goldschatz machte im September 1993 das Münzkabinett des Rheinischen Landesmuseums Trier schlagartig zu einer der größten Sammlungen antiker Goldmünzen. Bei Ausschachtungsarbeiten für ein Parkdeck war auf dem Gelände des Klinikums „Mutterhaus der Borromäerinnen“ ein Bronzegefäß, das ursprünglich mehr als 2650 römische Goldmünzen enthielt, gefunden worden. Mit einem Gesamtgewicht von 18,5 kg bildet der Münzhort den umfangreichsten Goldschatzfund der römischen Kaiserzeit.

Die im Goldschatz enthaltenen Prägungen waren, von wenigen Teilstücken abgesehen, Aurei, die während des 1. und 2. Jahrhunderts n. Chr. die Einheitsmünze der römischen Goldprägungen bildeten. Die ältesten sind auf Kaiser Nero in den Jahren 63/64 n. Chr., die jüngsten unter Septimius Severus zwischen 193 und 196 geschlagen worden.

Aurei der Kaiser Nero bis Titus umfassen fast drei Viertel, die Münzen von Nero bis 68 n. Chr. mehr als ein Drittel des Gesamtbestands. Grund dafür ist die massenhafte Ausprägung leichterer Goldmünzen nach einer Münzreform unter Nero im Jahre 64.

Die einzelnen Goldmünzen waren vermutlich in ein dünnes Textil gerollt und danach in versiegelte Ledersäckchen verpackt worden, ehe sie im Bronzegefäß deponiert wurden. Der nach 167 angelegte Schatz blieb bis auf die Entnahme eines Münzsäckchens bis zum Jahre 193 offenbar unangetastet. Um 196 wurden letztmalig kleinere Mengen von Aurei des Didius Julianus beziehungsweise des Septimius Severus hinzugefügt.

Da diese ungeheure Barschaft nicht wieder aus ihrem Versteck unter der Kellersohle hervorgeholt wurde, dürfte der Verwalter oder Besitzer der Münzen die Wirren des Bürgerkrieges zwischen Septimius Severus (193-211) und Clodius Albinus (193-197) nicht überlebt haben. Der Münzhort blieb in der Folge, obwohl der Keller nach Umbauten noch bis ins ausgehende 4. Jahrhundert genutzt wurde, bis in unsere Tage verborgen.

Der Schatz gab bei seiner wissenschaftlichen Bearbeitung zahlreiche Geheimnisse preis: Er stellte wohl kein Privatvermögen, sondern eine staatliche Kasse dar, die sorgsam und über einen längeren Zeitraum hinweg verwaltet und vergrößert wurde.

Heute ist der Trierer Goldschatz im Münzkabinett des Rheinischen Landesmuseums zu bewundern und zählt zu den insgesamt über 210.000 Objekten der archäologischen Münzsammlung, die damit eine der größten Münzsammlungen Deutschlands darstellt. Die Besucherinnen und Besucher können in der ständigen Ausstellung des Museums um die 12.000 Münzen sehen sowie Wissenswertes zum Geldwesen und der Münzprägung erfahren.

Rheinisches Landesmuseum Trier
Weimarer Allee 1 · 54290 Trier

Telefon +49 (0)651/9774-0
Fax +49 (0)651/9774-222
[email protected]

Öffnungszeiten

Dienstag – Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr

Geführte Gruppen mit Anmeldung Di-Fr. ab 9.30 Uhr. Montags geschlossen. Letzter Einlass 16:30 Uhr.

Eintrittspreise für Erwachsene 8,- €

Schüler über 18 Jahre, Studenten, Auszubildende, FSJ-Leistende, Rentner, Arbeitslose, Schwerbehinderte, jeweils mit Nachweis 6,- €



Es ist auch ein Video auf YouTube verfügbar:

https://www.youtube.com/watch?v=cnOy-11dWcE

Dauer: 3:23 Minuten
Sprache: deutsch



Bilder: © Rheinisches Landesmuseum Trier
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