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Alt 25.12.2013, 03:41   #1
Beitrag Deutsche lieben ihre D-Mark

Auch rund zwölf Jahre nach Einführung des Euro horten die Deutschen noch immer D-Mark in Milliardenhöhe. Laut Bundesbank waren Ende November noch rund 170 Millionen D-Mark-Scheine und knapp 24 Milliarden D-Mark-Münzen im Umlauf. Der Gesamtwert liegt bei 13,05 Milliarden D-Mark - oder umgerechnet 6,67 Milliarden Euro. Dennoch zeigten die Zahlen, "dass eine große Menge an D-Mark bereits zurückgeflossen ist", hieß es. Rein rechnerisch wären das knapp 160 D-Mark pro Bürger.

Größere Mengen vermutet die Deutsche Bundesbank im Ausland: "Die D-Mark fand vor allem im damaligen Jugoslawien sowie seinen Nachfolgestaaten und in anderen Teilen Osteuropas zum Teil als Zweitwährung Verwendung und wurde weltweit als Transaktions- und Wertaufbewahrungsmittel genutzt."

Vor allem von ihren Münzen wollen sich die Menschen nicht trennen: Bezogen auf den Wert des D-Mark-Bargelds zur Euro-Bargeldumstellung Ende 2001 befanden sich im November 2013 noch rund vier Prozent der Banknoten im Umlauf - während bei den Münzen mit gut 55 Prozent die Mehrzahl bis heute nicht umgetauscht wurde. Bei den Noten sind es gerade die kleinen Stückelungen, die die Menschen weiter aufbewahren: Im Vergleich zum Umlauf Ende 2001 wurden 17 Prozent der Zehn-Mark-Scheine und 51 Prozent der Fünf-Mark-Scheine noch nicht in Euro umgetauscht.
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Alt 26.12.2014, 03:43   #2
Beitrag Schwerer Abschied von alter Währung

Ob aus Nostalgie, Sammlerleidenschaft oder aus reiner Vergesslichkeit: Mehrere Millionen DM-Scheine und zwei Dutzend Milliarden Mark-Münzen sind noch immer im Umlauf - obwohl die frühere deutschen Währung schon Anfang 2002 dem Euro wich.

Seit knapp 13 Jahren hat die D-Mark als gesetzliches Zahlungsmittel ausgedient - dennoch horten die Deutschen noch immer Scheine und Münzen im Wert von mehreren Milliarden Euro. Nach Zahlen der Deutschen Bundesbank waren Ende November 2014 noch rund 169 Millionen D-Mark-Scheine und gut 24 Milliarden D-Mark-Münzen im Umlauf.

Die Bundesbank betont jedoch: "Die Zahlen zeigen, dass eine große Menge an D-Mark bereits zurückgeflossen ist." Allerdings hat das nach wie vor nicht zurückgegebene Bargeld einen durchaus beachtlichen Gesamtwert von 12,9 Milliarden D-Mark (davon 6,1 Milliarden D-Mark in Banknoten) oder umgerechnet 6,6 Milliarden Euro. Damit hortet rein rechnerisch jeder der fast 81 Millionen Menschen in Deutschland alte Scheine und Münzen im Wert von 160 D-Mark.

Vor allem von den Münzen wollen sich die Menschen nicht trennen: Bezogen auf den Wert des D-Mark-Bargelds zur Euro-Bargeldumstellung Ende 2001 befanden sich im November 2013 zwar nur noch rund vier Prozent der Banknoten im Umlauf - dagegen wurden 55 Prozent der Münzen bis heute nicht umgetauscht.

Nach einer Umfrage im Auftrag der Postbank möchten sich die meisten Menschen aus sentimentalen Gründen nicht von den alten Münzen und Banknoten trennen: 74 Prozent der Befragten halten das ausgediente Bargeld demnach als Erinnerungsstück in Ehre, 24 Prozent sammeln es als Wertanlage. Und 22 Prozent der Deutschen haben schlicht vergessen, die alte Währung umzutauschen.

Die Deutsche Bundesbank kann das nicht definitiv bestätigen: "Wir können nur Vermutungen anstellen. Sicherlich spielt auch das Sammlermotiv oder das schlichte Vergessen beziehungsweise der Verlust des deponierten D-Mark-Bargeldes eine große Rolle."

Denn immer wieder tauchen DM-Banknoten per Zufall auf, wie die Bundesbank berichtet. So konnten Erben ihr Glück kaum fassen, als sie im Kohlenkeller der geerbten Immobilie auf D-Mark-Bargeld stießen. Ebenfalls lange Zeit gut versteckt waren die Scheine, die bei einer Sanierung des Badezimmers auftauchten, als die Badewanne entfernt wurde.

Für Sammlerleidenschaft oder Nostalgie spricht, dass bei den Banknoten insbesondere die kleinen Stückelungen noch im Umlauf sind: Gut 17 Prozent der 10-Mark-Scheine und mehr als die Hälfte der Fünfer (51 Prozent). Und für Münzen gilt: Gerade jene mit einem Nennwert von 10 Pfennig und darunter würden wahrscheinlich wegen ihres geringen Wertes nicht umgetauscht oder seien unwiederbringlich verloren gegangen. Zudem vermutet die Notenbank Gedenkmünzen in Sammlerhänden.

Größere Mengen Bares dürften nach Schätzung der Bundesbank aber auch im Ausland verschollen sein. Vor allem im damaligen Jugoslawien sowie seinen Nachfolgestaaten und in anderen Teilen Osteuropas sei die deutsche Währung zum Teil als Zweitwährung verwendet worden. Zudem sei die D-Mark weltweit als Transaktions- und Wertaufbewahrungsmittel genutzt worden.

Die Bundesbank wechselt das alte Geld weiterhin und unbefristet kostenlos in Euro - entweder direkt in einer ihrer Filialen oder - in Ausnahmefällen - postalisch über die Filiale Mainz. Der Versand geschieht allerdings auf Risiko des Kunden. Von Januar bis November 2014 wurde vom Umtausch-Angebot gut 188.000 Mal Gebrauch gemacht - 818 Mal pro Geschäftstag. Dabei wurden Scheine und Münzen im Wert von 101,9 Millionen D-Mark (52,1 Millionen Euro) aus dem Verkehr gezogen - pro Geschäft gingen bei der Bundesbank im Schnitt etwa 542 D-Mark ein.
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Alt 27.12.2015, 07:05   #3
Beitrag 12,9 Milliarden D-Mark im Umlauf

Manche möchten sich nicht von ihrer D-Mark trennen. Andere haben vergessen, dass sie noch altes Bargeld horten. So oder so: Knapp 14 Jahre nach dem Abschied von der D-Mark sind noch Milliarden im Umlauf. Und werden nicht immer pfleglich behandelt.

Manch ein Erwachsener sehnt sich nach der D-Mark zurück, während vielen Kindern die alte deutsche Währung völlig unbekannt ist. Zum Beispiel einem Vierjährigen, der im Sammelalbum seines Großvaters eine 500-D-Mark-Banknote fand. Die große Burg auf der Rückseite sprach den Jungen an, wie die Deutsche Bundesbank berichtet: "Er nahm die Banknote mit in den Kindergarten, schnitt dort das Motiv der Burg Eltz mit der Schere aus - glücklicherweise großzügig - und klebte die Burg auf ein Blatt Papier, das anschließend weiter bemalt wurde." Mehrere Tage hing das neue Bild an einer Wand im Kindergarten, bis die echte Banknote endlich erkannt wurde.

Der Opa des Jungen ist bei weitem nicht der Einzige, der sich nicht von seinem D-Mark-Bargeld trennen kann. Zwar hat die Deutsche Mark schon seit der Euro-Bargeldeinführung vor fast 14 Jahren als Zahlungsmittel ausgedient. Dennoch horten die Deutschen noch immer Scheine und Münzen im Wert von mehreren Milliarden Euro.

Bei einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov gab mehr als jeder Zweite (54 Prozent) an, noch Münzen oder Scheine der alten deutschen Währung zu Hause zu haben. Nach Zahlen der Bundesbank waren Ende November noch rund 168 Millionen D-Mark-Scheine und gut 24 Milliarden D-Mark-Münzen im Umlauf.

Vor allem bei den Geldstücken scheint den Menschen eine Trennung schwer zu fallen: Bezogen auf den Wert des D-Mark-Bargelds zur Euro-Bargeldumstellung Ende 2001 befanden sich im November 2015 nur noch rund vier Prozent der Banknoten im Umlauf - dagegen wurden 54 Prozent der Münzen bis heute nicht umgetauscht. Die Bundesbank betont dennoch: "Die Zahlen zeigen, dass eine große Menge an D-Mark bereits zurückgeflossen ist."

Allerdings hat das nach wie vor nicht zurückgegebene Bargeld einen durchaus beachtlichen Gesamtwert von 12,9 Milliarden D-Mark (davon 6,1 Mrd. DM in Banknoten) oder umgerechnet 6,6 Milliarden Euro. Über die Gründe kann die Bundesbank nur Vermutungen anstellen. So seien wohl größere Mengen im Ausland: "Die D-Mark fand vor allem im damaligen Jugoslawien sowie seinen Nachfolgestaaten und in anderen Teilen Osteuropas zum Teil als Zweitwährung Verwendung und wurde weltweit als Transaktions- und Wertaufbewahrungsmittel genutzt."

Nach früheren Angaben des Bankenverbands werden bei den Geldstücken vor allem Fünf- und Zehnmark-(Gedenk)-Münzen nicht umgetauscht: "Davon dürfte ein beachtlicher Teil nicht mehr existieren, da es sich in den vergangenen Jahren aufgrund des hohen Silberpreises lohnte, diese Münzen einzuschmelzen, soweit sie aus Silber bestehen."

Ein erheblicher Teil befinde sich auch in Schatullen von Sammlern. Die Bundesbank vermutet vor allem Gedenkmünzen in Sammlerhänden. Für Sammlerleidenschaft oder Nostalgie spricht auch, dass bei den Banknoten insbesondere die kleinen Stückelungen noch im Umlauf sind: Gut 17 Prozent der 10-Mark-Scheine und mehr als die Hälfte der Fünfer (51 Prozent). Für Geldstücke gilt: Insbesondere bei Münzen im Wert von zehn Pfennig und weniger dürften einige Besitzer wegen des geringen Wertes auch einfach zu träge sein, das Geld umzutauschen. Zum Teil sei das Geld wohl auch verloren worden, vermutet die Bundesbank. Und einige Menschen hätten wohl schlicht vergessen, dass sie noch irgendwo D-Mark versteckt haben.

Immer wieder tauchen längst vergessene D-Mark-Noten per Zufall auf. So konnte sich ein älteres Ehepaar nicht über die "sichere" Verwahrung der Scheine verständigen. Daher habe das Paar die eine Hälfte im Keller, die andere auf dem Dachboden versteckt. Mit schlechtem Ausgang, wie die Bundesbank im Zusammenhang mit einem Erstattungsantrag zu beschädigten D-Mark-Banknoten erfuhr: "Während die eine Hälfte im Keller durch Feuchtigkeit beschädigt wurde, trug die andere Hälfte deutliche Spuren von Mäusefraß."

Immer wieder taucht das alte Geld auch bei Wohnungsauflösungen oder Erbschaften auf. Das kann dazu führen, dass die Menschen, die den Fund bei den Filialen der Bundesbank in Euro tauschen wollen, nicht so genau wissen, woraus ihr Schatz besteht.

So hat eine Dame Münzen im Nennwert von mehreren hundert D-Mark zum Umtausch eingereicht, wie die Bundesbank berichtet: "Darunter befanden sich drei Gedenkmünzen zu jeweils 5 DM aus den 1950er Jahren. Wir haben diese Münzen an die Einreicherin zurückgesandt mit der Bitte, diese bei einem Münzhändler zum Verkauf anzubieten." Die Frau konnte sich freuen: "Statt dem üblichen Umtauschbetrag von 2,56 Euro erhielt sie dort pro Stück 100 Euro!"

Weniger Glück hatte ein Mann aus den USA, der eine verkleinerte 200-D-Mark-Note in der Größe von viermal acht Zentimetern an die Bundesbank schickte - mit dem Aufdruck "Spielgeld". Ein Umtausch war damit umgeschlossen. Der Mann erhielt sein Exemplar zurück.
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Alt 16.11.2016, 17:59   #4
Beitrag Deutsche horten weiter D-Mark im Milliardenwert

Fast 15 Jahre nach der Einführung des Euro sind in Deutschland noch immer Milliarden D-Mark nicht umgetauscht. Nach jüngsten Zahlen der Bundesbank sind aktuell D-Mark-Banknoten und Münzen im Wert von 12,73 Milliarden DM in Umlauf (etwa 6,5 Milliarden Euro). Davon sind 6,74 Milliarden DM in Münzen und 5,99 Milliarden DM in Banknoten nicht eingetauscht.

Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele sagte, der mit Abstand größte Teil des DM-Bargeldes sei 2001 und 2002 im Zuge der Euro-Bargeldeinführung zur Bundesbank zurückgelaufen. "Im vergangenen Jahr wurden 80 Millionen DM-Banknoten und 40 Millionen DM-Münzen zurückgegeben."

Täglich würden in den Filialen der Bundesbank Umtauschgeschäfte vorgenommen, weil in Deutschland eine zeitlich unbegrenzte Möglichkeit zum Umtausch von DM in Euro bestehe. "Im Wesentlichen werden gefundene Banknoten und Münzen umgetauscht", sagte der Bundesbankvorstand.
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Alt 07.07.2017, 18:54   #5
Beitrag D-Mark hat noch nicht ausgedient

Mark und Pfennig im Milliardenwert sind trotz der Euro-Einführung noch im Umlauf. Ein Teil dürfte im Ausland schlummern. Doch auch aus dem Alltag in Deutschland ist die D-Mark noch nicht ganz verschwunden.

Versteckt in Abflussrohren, Einmachgläsern oder Vogelkäfigen: Gut 15 Jahre nach der Euro-Bargeldeinführung sind noch Millionen von D-Mark-Scheinen und Milliarden Münzen nicht umgetauscht. Häufig tauchen sie bei Haushaltsauflösungen oder Renovierungsarbeiten auf. Das noch nicht zurückgegebene Geld hat einen beträchtlichen Wert: Ende Juni waren nach Daten der Bundesbank Scheine und Münzen im Gesamtwert von 12,67 Milliarden Mark (rund 6,48 Milliarden Euro) im Umlauf.

Vor allem bei den Geldstücken scheint den Menschen eine Trennung schwer zu fallen: Rund ein Drittel aller Münzen wurden der Bundesbank zufolge bisher noch nicht umgetauscht. "Es handelt sich jedoch bei dieser Summe zum Teil auch um Sammlermünzen", so die Notenbank. Ein Teil der Münzen dürfte auch von Touristen in deren Heimatländer mitgenommen worden sein, vermutet der Bundesverband deutscher Banken (BdB).

Bei Münzen im Wert von zehn Pfennig und weniger dürften einige Besitzer wegen des geringen Wertes auf einen Umtausch verzichten. Allein vom Glückspfennig sind noch rund 9,7 Milliarden Stück im Umlauf.

Im Einzelfall kann sich der Besitz alter Geldstücke auch durchaus lohnen. Je seltener und besser erhalten die Münze sei, desto höher sei meist der Wert, den Liebhaber dafür zahlten, heißt es beim Münzhandelshaus MDM. Dabei spiele es auch eine Rolle, ob es sich um eine Sonder- beziehungsweise Gedenkprägung handele. Münzen mit kleinen Fehlern, wie zum Beispiel das schon fast legendäre 50-Pfennig-Stück aus dem Jahr 1950 mit der Aufschrift "Bank deutscher Länder" statt "Bundesrepublik Deutschland", könnten ebenfalls deutlich wertvoller sein als der Nennwert. Ein Mitarbeiter der Prägestätte Karlsruhe hatte damals versehentlich zur falschen Schablone gegriffen.

Auch aus dem Alltag ist die gute alte D-Mark noch nicht ganz verschwunden. Manche Handelsunternehmen nehmen dauerhaft oder im Rahmen von Sonderaktionen die alten Schätze an. Hoch im Kurs steht die Mark auch im Freibad im Alsfelder Stadtteil Lingelbach, das nach Angaben der Stadt von einem Dorfverein betrieben wird: Duschen für drei Minuten kostet in dem Schwimmbad eine Mark.

"Die neuen Münzen haben andere Formate, Gewichte und Legierungen, da hätten wir die Technik in unserem Automaten neu aufbauen müssen. Im Gegensatz dazu ein paar D-Mark-Stücke sammeln und bei Interesse zum Duschen als Duschmarken tauschen, war für uns effektiver", sagte der frühere Ortsvorsteher von Lingelbach, Uwe Stein, jüngst der "Oberhessischen Zeitung".

Immer wieder tauchen längst vergessene D-Mark-Noten per Zufall auf. Manchmal ist das Geld beschädigt, zum Beispiel weil es in feuchten Kellerräumen versteckt oder im Garten vergraben wurde. Insgesamt waren nach Angaben der Notenbank Ende Juni noch 166,6 Millionen Scheine und 23,4 Milliarden Münzen nicht zurückgegeben. Der allergrößte Teil des D-Mark-Bargeldes war in der Zeit der Euro-Einführung umgetauscht worden.

Bei den Banknoten wird vor allem der Zehn-Mark-Schein gehortet, knapp 72 Millionen sind noch im Umlauf. Deutlich geringer ist die Zahl bei großen Scheinen, von denen allerdings auch weniger ausgegeben wurden: Knapp 18 Millionen Hunderter und knapp 1,2 Millionen Tausender schlummern noch in Schubladen oder Schränken.

Bei der Bundesbank kann die D-Mark unbefristet in Euro gewechselt werden. Das ist jedoch nicht in allen Ländern des gemeinsamen Währungsraumes der Fall. So sind die Fristen beispielsweise in Frankreich und Italien für Franc und Lira bereits abgelaufen - ein gutes Geschäft für den Fiskus. Das bis dahin nicht umgetauschte Geld schlug in der Bilanz der Notenbank als Gewinn zu Buche, der an den Staat floss.
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