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Alt 28.09.2013, 20:06   #11
Beitrag Rumänischer Sondengänger schenkt Museum Münzen im Wert einer halben Million Euro

Iulian Enache, ein 34-jähriger rumänischer Sondengänger fiel fast über einen riesigen Hortfund Silbermünzen, als er im Wald nach historischen Objekten suchte. Seine Metallsonde hatte er erst kürzlich gekauft. Der Hort besteht aus etwa 47.000 Münzen, die über 54 Kilogramm wiegen. Die Münzen wurden im 15. Jahrhundert von Sultan Murat II. geprägt und haben einen Marktwert von rund einer halben Million Euro.

Ungeachtet des enormen finanziellen Wertes hat der Finder den Schatz dem Rumänischen Historischen Museum in Bukarest geschenkt. Dessen Direktor Ernest Oberländer-Târnoveanu erklärte, es handele sich um den größten Silberfund, der je in Rumänien gemacht wurde: "Es ist nicht nur der größte Schatzfund, den eine öffentliche Einrichtung Rumäniens in den letzten 20 Jahren erlangt hat, sondern in den letzten 100 Jahren."

Gemäß dem rumänischen Recht wegen kann der Finder eines archäologischen Objekts 45 Prozent des Wertes als Finderlohn beanspruchen. Iulian Enache wird diese Summe, vermutlich etwa 200.000 Euro, erhalten, sobald der genaue Wert der Münzen bestimmt wurde. Darüber hinaus hat er bereits am 11. September in Anerkennung seiner Anstrengung und Ehrlichkeit von Premierminister Victor Ponta einen zusätzlichen Finderlohn von 10.000 Euro überreicht bekommen.

Weitere Bilder des Schatzes gibt es auf YouTube:

http://www.youtube.com/watch?feature...&v=rSv5uU6rWk8

Dauer: 1:46 Minuten
Sprache: rumänisch
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Alt 15.11.2013, 15:02   #12
Beitrag Antike Goldmünzen in Banda Aceh gefunden

Am 12. November fand ein Austernfischer eine alte Holzkiste mit alten Goldmünzen in der Nähe des Dorfes Gampong Pande, Banda Aceh, Indonesien. Eine Truhe mit Hunderten von Aceh Goldmünzen aus dem alten Reich Aceh wurden darin gefunden. Die Goldmünzenkiste wurde in der Nähe eines alten Friedhof, der bei dem Tsunami 2004 zerstört wurde, entdeckt. Der Finder war sich beim Anblik der Holzkiste nicht klar, was für einen Schatz darin verborgen war. Erst als er die Holzkiste hochhob und sie zerbrach, ergossen sich die alten Goldmünzen auf den Boden. Hunderte von Menschen aus dem ganzen Ort waren schnell am Fundort, um mit Werkzeugen in dem Flussbett und Sumpf in der Nähe der alten Gräber ebenfalls zu suchen. Über den Wert des Fundes wurde nichts mitgeteilt.
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Alt 31.01.2014, 10:13   #13
Beitrag "Nur eine kleine Goldmünze?"

Am 5. Oktober 2013 fand der Metall Detectorist Tom Lesurf, 19 aus Großbritannien, eine kleine Goldmünze in einem Lehmklumpen, die eine große Frage aufwirft!

Experten vermuten, es ist eine Münze vom lange verschollenen Prinzen, der 43 nach Christus Großbritannien gegen die Römer des Kaisers Claudius verteidigte. Von diesem unbekannten Prinzen gibt es weltweit nur noch drei weitere Münzen.

Eine kleine Goldmünze, wie selten ist diese und gehört sie wirklich zu dem Prinzen? Experten werden das Rätsel wohl irgendwann lösen. Die Frage nach dem Wert kann erst dann beantwortet werden. Auf jeden Fall ist es aber eine einzigartige Rarität.
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Geändert von lurelee (31.01.2014 um 13:00 Uhr)
 
Alt 26.02.2014, 17:36   #14
Beitrag Paar findet Goldschatz im Garten

Beim Gassigehen mit dem Hund hat ein Ehepaar in Kalifornien den Fund seines Lebens gemacht: Auf dem eigenen Grundstück in der Region Gold Country entdeckten die beiden einen Goldschatz mit mehr als 1.400 wertvollen Münzen.

Seine Entdecker wollen anonym bleiben und sind nur als John und Mary bekannt. "Ich sah eine alte Büchse aus der Erde ragen, an einem Weg, den wir seit Jahren fast jeden Tag entlang gehen", berichtete John. Mithilfe eines Stocks grub er mit seiner Frau die Dose aus, die sie ins Haus trugen. Dort sprang der Deckel auf und zum Vorschein kamen "zahlreiche 20-Dollar-Goldmünzen", wie Kagin's mitteilte. Das Paar kehrte daraufhin an die Fundstelle zurück und brachte mit einem Metalldetektor noch sieben weitere Büchsen zutage.

Es handele sich um unbenutzte Geldstücke im Wert von 5, 10 und 20 Dollar, die zwischen 1847 und 1894 geprägt worden seien. Experten schätzen den Sammlerwert des Fundes auf rund 10 Millionen Dollar (7,3 Millionen Euro). Es handele sich vermutlich um einen der "größten vergrabenen Schätze, die jemals in den USA aus dem Boden geholt worden" ist.

Der Megafund in der historischen Goldgräberregion im Norden Kaliforniens hat sich bereits vor einem Jahr ereignet. Wer den Schatz vergraben hatte, ist unbekannt. Die Goldmünzen sollen nun ausgestellt und verkauft werden.
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Alt 28.02.2014, 10:47   #15
Beitrag Couple Uncovers Coins

In den USA ist es DAS Thema: Paar findet Goldschatz im Garten.

Von abc News.com gibt es eine exklusive Reportage im Web. Hier der Link:

http://abcnews.go.com/US/wireStory/c...nanza-22667087


Ein großes Thema ist der Münzfund auch auf der ANA Money Fair in Atlanta. Selbst Rosie Rios war begeistert.
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Geändert von lurelee (28.02.2014 um 13:25 Uhr) Grund: Bild hinzugefügt
 
Alt 07.03.2014, 09:24   #16
Beitrag Paar findet Goldschatz im Garten

Trotz der Welle von Spekulationen über den Saddle Ridge Hort als Ergebniss eines Diebstahl von 30.000 Dollar in Goldmünzen aus der alten US-Mint in San Francisco 1901, sagte US-Mint-Sprecher Adam Stump:

"Es gibt nichts, was diese Münzen aus dem Hortfund zu jedem Diebstahl aus der Mint verbindet. Wir haben einiges an Nachforschungen getan, und wir haben ein Team von Rechtsanwälten beauftragt, und glauben Sie mir, wenn dieser Hortfund wirklich ein Diebstahl wäre, die US-Regierung würde keine Eigenschaft auslassen, den Fund zurückzufordern. Die Altersspanne des Saddle Ridge Hort macht es auch so unwahrscheinlich, da die Prägejahre von 1847 bis 1894 reichen. Nur ein Drittel von ihnen scheinen den Stempelglanz haben, was bedeutet, die übrigen wurden als Geld ausgegeben - und die Münzen aus dem Mintdiebstahl waren nie im Umlauf."

Die Münzen sind zum Verkauf freigegeben, der amerikanische Staat sieht aber trotzdem viel Geld in Form von Steuern
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Alt 04.04.2014, 09:26   #17
Beitrag Schatzfund in Gampong Pande

In dem kleinen Dorf Gampong Pande auf der indonesischen Insel Sumatra hat eine Einwohnerin zufällig eine Truhe voller Goldmünzen gefunden. Der Schatz stammt ursprünglich aus dem Grab einer alten Dynastie, das durch den großen Tsunami 2004 zerstört worden war.

Gampong Pande ist ein Dorf im Norden der indonesischen Insel Sumatra, einige Kilometer abseits der größeren Stadt Banda Aceh gelegen.

Vergraben unter Sand und Muscheln hatte eine Dorfbewohnerin eine Truhe voller Goldmünzen gefunden, wie die Jakarta Post am 13. November 2013 berichtete. Der Schatz stammt aus einer alten Grabstätte in Banda Aceh, in der Herrscher des Sultanats von Aceh begraben waren und die 2004 während des großen Tsunamis zerstört worden war. Vom 16. Jh. bis zu Beginn des 20. Jh. war das Sultanat von Aceh eine wirtschaftlich und politisch einflussreiche Dynastie im Norden Sumatras gewesen. Seine Hauptstadt Banda Aceh, ehemals Kutujara, etablierte sich außerdem als wichtiges Zentrum islamischer Mystik und Gelehrter.

Die Grabstätte war von Dorfbewohner aus Furcht vor den Geistern der Verstorbenen wohl über längere Zeit gemieden worden. Die Entdeckerin der Truhe berichtete den lokalen Behörden von ihrem Fund, die sich daraufhin bemühten, den Fundort gegen Plünderer abzusichern und möglichst viele Fundstücke sicherzustellen. Zu diesem Zeitpunkt hatten allerdings die Dorfbewohner schon einen beträchtlichen Anteil des Schatzes gefunden und in Besitz genommen. Nachrichtenberichten zufolge wurden den Ortsansässigen von den Behörden Entschädigung versprochen.

Genaue Schätzungen bezüglich der Größe des Fundes stellten sich in dem allgemeinen Chaos vor Ort als schwierig heraus. Die Bali Post berichtete es sei nicht klar wie viele Münzen in der Truhe gewesen seien, Einwohner schätzten jedoch es seien hunderte. Die Münzen selbst seien etwa knopfgroße (ca. 1 cm Durchmesser) Goldmünzen und trügen arabische Schriftzüge.

Bild: © Jakarta Post
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Alt 26.04.2014, 09:37   #18
Beitrag Arabische Münzen an Ostseeküste gefunden

Am 28. März 2014 barg ein Team der Bodendenkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern unter Leitung von Michael Schirren einen Schatz arabischer Münzen in der Nähe von Anklam. Der Ort an der Ostseeküste ist bei Numismatikern vor allem bekannt für den wohl bedeutendsten Münzfund aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.

Doch wie Lutz Ilisch von der Forschungsstelle für Islamische Numismatik an der Universität Tübingen mitteilte, hatte in dieser Gegend bereits vor rund 100 Jahren ein Bauer einen Dirhamschatz beim Pflügen gefunden; die etwa 100 Münzen schenkte der Mann dem Museum in Anklam.

Während einer archäologischen Sondage gelang es im Jahr 2013, den Fundort dieser Münzen erneut zu lokalisieren. Der Fundort erstreckte sich über eine Fläche von rund 600 Quadratmetern. Bei der Bergung der Stücke kamen etwa 10 vollständige Dirhammünzen und 530 teilweise große Fragmente zum Vorschein. Die Dirham lassen sich auf die Zeit zwischen 900 und 920 datieren. Ihr fragmentierter Zustand erklärt sich damit, dass im Mittelalter oftmals nicht nach dem Nennwert der Silbermünzen, sondern nach ihrem Gewicht bezahlt wurde. Bei Bedarf zerhackte man einfach die Münzen.

Lutz Ilisch, einer der wenigen Experten für islamische Numismatik in Deutschland, meinte: „Da nur sehr wenige Schatzfunde aus den 920er Jahren in Nord- und Ostdeutschland vorliegen, liefert der Fund wichtige Erkenntnisse zur zweiten Welle islamischer Münzen im Ostseegebiet und zu den ersten Anfängen des Einstroms mitteleuropäischen Geldes.“

Ein Team des NDR begleitete die Grabungsarbeiten und einen kurzen Bericht befindet sich noch auf der Seite des Senders http://www.ndr.de/fernsehen/sendunge...azin22347.html.
 
Alt 01.05.2014, 20:16   #19
Beitrag Münzhorte auf schottischem Festivalgelände

Nach Abschluss des Tartan Heart Festivals 2009 auf dem nordschottischen Belladrum Estate nahe Inverness kam der erste Hortfund römischer Münzen in dieser Gegend zutage. Die Zelte des Festivals wurden abgebaut und bei der Suche nach eisernen Zeltheringen setzte der Helfer Eric Soane eine Metallsonde ein. Neben den üblichen Heringen fand er auch mehrere römische Denare, die er den Behörden meldete. 2012 fanden schließlich archäologische Ausgrabungen des National Museums of Scotland unter Leitung von Dr. Fraser Hunter statt, die an dem Ort zwei nur wenige Meter voneinander getrennte Münzhorte ausgruben, wie uns die stellvertretende Museumskuratorin von Inverness, Cait MacCullagh, mitteilte.

Einen der Horte bildeten 36 Denare aus dem mittleren 2. Jahrhundert nach Christus, die von Domitian bis Antoninus Pius reichen und wohl nach 141 n. Chr. in einem Behältnis aus vergänglichem Material vergraben wurden.

Der zweite Hortfund, der ganz in der Nähe gemacht wurde, bestand aus 20 Münzen aus dem 14. Jahrhundert. Möglicherweise befand sich an dieser Stelle eine natürliche Markierung, die als Hinweis auf einen Hort dienen konnte und mit 1200 Jahren Abstand zweimal Menschen dazu bewog, genau dort ihr Geld zu verbergen. Die Grabungen konnten auch eine antike Siedlung nahe dem Fundort lokalisieren. Die Münzen könnten im Zuge einer Annäherung zwischen Römern und lokalen Aristokraten im mittleren 2. Jahrhundert über die Grenze so weit nach Norden gewandert und von den Stammesfürsten ihrerseits als Gaben weitergereicht worden sein.

Seit Sommer 2013 sind die Fundmünzen im Inverness Museum and Art Gallery zu besichtigen. In der Zukunft sollen weitere archäologische Grabungen dabei helfen, mehr Licht auf die Siedlungsgeschichte dieses Ortes zu werfen.

Hier der Link zur Webseite: http://inverness.highland.museum/whatsOn.php?id=270
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Alt 03.05.2014, 12:25   #20
Beitrag Paar findet Goldschatz im Garten

Zitat:
Zitat von lurelee Beitrag anzeigen
Trotz der Welle von Spekulationen über den Saddle Ridge Hort als Ergebniss eines Diebstahl von 30.000 Dollar in Goldmünzen aus der alten US-Mint in San Francisco 1901, sagte US-Mint-Sprecher Adam Stump:

"Es gibt nichts, was diese Münzen aus dem Hortfund zu jedem Diebstahl aus der Mint verbindet. Wir haben einiges an Nachforschungen getan, und wir haben ein Team von Rechtsanwälten beauftragt, und glauben Sie mir, wenn dieser Hortfund wirklich ein Diebstahl wäre, die US-Regierung würde keine Eigenschaft auslassen, den Fund zurückzufordern. Die Altersspanne des Saddle Ridge Hort macht es auch so unwahrscheinlich, da die Prägejahre von 1847 bis 1894 reichen. Nur ein Drittel von ihnen scheinen den Stempelglanz haben, was bedeutet, die übrigen wurden als Geld ausgegeben - und die Münzen aus dem Mintdiebstahl waren nie im Umlauf."

Die Münzen sind zum Verkauf freigegeben, der amerikanische Staat sieht aber trotzdem viel Geld in Form von Steuern

Aktuelles Up-Date:

1.427 Münzen werden zum Fix-Preis am 28. Mai 0 Uhr Eastern Daylight Time auf www.Amazon.com/treasure und www.kagins.com angeboten! Eine halbe Stunde vorher wird das einzige 1874er 20 $ Goldstück -S- in einer Live-Auktion in der Old San Francisco Mint verkauft werden. Der Erlös soll für die Wiederherstellung der Anlage verwendet werden.
 
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