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Alt 25.03.2010, 07:27   #1
Frage Anlagemünzen Wiener Philharmoniker

Bei Durchsicht des Euro-Münzkataloges (Battenberg) ist mir bei den österreichischen Anlagenmünzen (Wiener Philharmoniker) aufgefallen, das beim Preis neben dem Metallwert (MW) jeweils noch ein unterschiedlicher Zuschlag festgesetzt worden ist.

Bei der 1-Unze-Silbermünze beträgt der Zuschlag 60%. Bei der 1/10-Unze-Goldmünze beträgt der Zuschlag 15%, bei der 1/4-Unze-Goldmünze 10%, bei der 1/2-Unze-Goldmünze 7% und bei der 1-Unze-Goldmünze nur 5%. Auch bei der 20-Unzen-Goldmünze und bei der 1000-Unzen-Goldmünze (Big Phil) ist jeweils ein Zuschlag von 10% notiert.

Weiß jemand, warum und weshalb ein Zuschlag erhoben wird und warum dieser dann noch unterschiedlich ist.

Viele Grüße
luxi59
 
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Alt 25.03.2010, 16:19   #2
Ich gehe mal davon aus, daß dies der s.g. Agio ist.
Dieser Agio wird Dir begegnen, wenn Du Anlagemünzen bei einer Bank kaufst/verkaufst. Agio ist das, was die Bank am Handel mit diesen Münzen verdient.
Banken haben bei Anlagemünzen ja jeweils einen Tagespreis, welcher sich aus dem Börsenkurs für Gold und dem Agio zusammensetzt. Bei den Verkaufspreisen, wird der Agio draufgeschlagen, bei den Ankaufspreisen abgezogen.
Je größer die Münze, desto niedriger idR der Prozentsatz des Agio.
 
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