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Alt 16.11.2012, 16:19   #1
Ausrufezeichen Achtung Betrug!

Eine neue Betrugsmasche mittels Internet/PayPal beschäftigt zur Zeit die Kriminalpolizei. Ein Verkäufer hatte über eine Internetauktionsplattform Münzen zu "Sofort-Kaufen-Option" angeboten. Der Deal wirkte vertrauenswürdig: Nur wenig später war der fällige Betrag auf dem PayPal-Konto des Verkäufers eingetroffen.

Dann erhielt er eine Mail. Er möge die Sendung nicht an die bei PayPal hinterlegten Lieferadresse schicken, sondern an die einer Packstation im Raum Stuttgart. Es wird die Ware abgeholt, und das Geld dafür vom Paypal-Konto zurückgezogen. Ein Eingreifen Paypals erfolgt nicht, da nicht nachgewiesen werden kann, wer das Paket in Empfang nimmt. Dann ist die Ware und das Geld weg!

Es empfiehlt sich also bei Käufen, die via PayPal abgewickelt werden, nur an die bei PayPal hinterlegte Lieferadresse zu verschicken. Hinterfragen Sie es, wenn der Käufer einen Versand an eine abweichende, noch dazu anonyme Lieferadresse verlangt. Im Notfall lieber keinen Deal abschließen.

Geändert von lurelee (16.11.2012 um 16:24 Uhr)
 
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Alt 08.02.2013, 10:10   #2
Beitrag Falsche American Eagle 2011 in Kanada aufgetaucht.

Eine Plagiat 2011 American Eagle Silberanlagemünze wurde kürzlich als echt bei einem Münzen-Geschäft in Toronto vorgelegt, es enthält aber kein Silber, dafür aber eine Spur von Gold in seiner Zusammensetzung.


Andrew Greenham aus Forest City Coins in London, Ontario, Kanada, erhielt die Fälschung von einem zweiten Torontoer Händler, der 10 Stücke erworben hatte von einem unbekannten Verkäufer, der die Silber Eagles als echt vorlegte.

Es ist nicht bekannt, wie viele gefälschte 2011 Silber American Eagles als echte Silbermünzen an den Markt weitergegeben wurden.

US Mint-Sprecher Michael White sagte an 26. Januar, den Mint Beamten war vorher nichts von den Fälschungen bekannt. White sagte weiterhin, er hat dem US Secret Service Informationen über die Fälschungen zur Verfügung gestellt. Der Secret Service hat nur bestätigt, durch die Mint kontaktiert worden zu sein.

Es ist mir heute gelungen, ein Foto und die Analyse-Daten der Fälschungen zu bekommen:

Beim Vergleich Fake mit echter Münze (allgemeines):

Generelle Unterschiede

Das Gewicht der gefälschten ist mit 32,608 Gramm verglichen mit dem gesetzlichen Gewicht von 31,101 Gramm für eine echte American Eagle Silver Bullion Münze etwas schwerer. Die Fälschung ist dicker als die echte Münze, um nicht weniger als 20bis 25 Prozent, aber der Durchmesser der Fälschung ist etwas kleiner als der Standard von 40,6 Millimetern.

Der American Eagle wird in der Wendeprägung (stehen beide Seiten korrekt, wenn die Münze um die horizontale Achse gedreht wird) geprägt, die Fälschung aber wurde in der Kehrprägung (die Münze muss um die vertikale Achse gedreht werden um das Münzbild beider Seiten korrekt darzustellen) geprägt.

Beim Vergleich der Vorderseite:

➤ Liberty jawline auf der gefälschten American Eagle Silver Bullion Münze ist mehr männlich, fast erscheinend mit Bart.

➤ Auf dem gefälschten American Eagle ist der Schriftzug dünner.

➤ Die Ziffern des Datums sind größer und der Abstand ist weiter auseinander.

➤ Die Länge des ersten Strahls auf der linken Seite der Sonne ist kürzer.

➤ Der obere Teil des L in Libertym erstreckt sich weiter.

➤ Das E in LIBERTY ist fast vollständig ausgesetzt, während auf einer echten American Eagle Silberanlagemünze die untere Leiste des E ist fast vollständig bedeckt ist.

Beim Vergleich der Rückseite:

➤ Der Schriftzug ist dünner und der zweite Schenkel des U in UNITED ist auch länger.

➤ Die Sterne über dem Adlerkopf sind geringfügig kleiner und nicht so scharf im Detail.

➤ Der Adlerschnabel auf der gefälschten American Eagle ist größer als der auf der echten Münze.

➤ Die Federn auf dem Adlerkopf und im Nacken auf die gefälschte Münze sind nicht klar definiert.


Analysedaten:

➤ 50,4753 Prozent Nickel
➤ 39,3614 Prozent Kupfer
➤ 10,1163 Prozent Zink
➤ 0,0271 Prozent Gold



Insider gehen davon aus, dass diese falschen Stücke auch auf Online-Plattformen angeboten werden, und der Verkauf an Händler nur ein Test war...
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Geändert von lurelee (08.02.2013 um 10:59 Uhr) Grund: Generelle Unterschiede eingefügt
 
Alt 19.04.2013, 10:05   #3
Beitrag Betrügerische Gold Coin Dealers

Attorney General Lori Swanson vom Office of the Minnesota Attorney General hat einen öffentlichen Aufruf ins Internet gestellt. Hintergrund ist die Zunahme von betrügerischen Gold-Münz-Händlern. Die englisch-sprachige Seite gibt Tipps, die auch für den deutschen Münzensammler gelten sollten. Hier der Link zur Seite: http://www.ag.state.mn.us/Consumer/P...oinDealers.asp
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Alt 19.06.2013, 16:28   #4
Beitrag Betrugs- und Bestechungsskandal bei der OeBS

Hier eine Pressemitteilung der OeNB (Österreichische National Bank).

Generalrat der OeNB suspendiert Vize-Gouverneur Duchatczek


Wien, 18. 6. 2013


Aufgrund der Anklage der Staatsanwaltschaft Wien gegen Vize-Gouverneur Dr. Duchatczek und acht weitere Personen in der Strafsache Oesterreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH (OeBS), hat der Generalrat der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) in einer außerordentlichen Sitzung über den neuen Sachverhalt sowie gesellschafts- und dienstrechtliche Maßnahmen gegen Herrn Vize-Gouverneur Dr. Duchatczek diskutiert. Der Generalrat hat folgende Beschlüsse gefasst:


• Herr Vize-Gouverneur Dr. Duchatczek wird mit sofortiger Wirkung vom Amt suspendiert;
• der Generalrat wird nach einer weiteren Prüfung des Sachverhalts in seiner nächsten Sitzung am 27. 6. 2013 entscheiden, welche weiteren Schritte gefasst werden;
• Herr Gouverneur Univ.-Prof. Dr. Nowotny übernimmt interimistisch die Leitung der von Herrn Vize-Gouverneur bislang geführten Bereiche.


+


Hintergrund:

Neben Duchatczek wurde von der Staatsanwaltschaft Wien gegen weitere acht Personen Anklage wegen Beitrages zur Untreue, Bestechung, Geldwäscherei und anderer strafbarer Handlungen eingebracht. Dabei geht es laut Staatsanwaltschaft um Verträge, welche die Oesterreichische Banknoten- und Sicherheitsdruck GmbH (OeBS) und teilweise auch die Münze Österreich AG (MÖAG) im Zeitraum Juni 2005 bis Juni 2011 mit Aserbaidschan und Syrien über den Druck von Banknoten und die Prägung von Münzen abgeschlossen haben.

Für den Anwalt des suspendierten Nationalbank-Vize Wolfgang Duchatczek hat der OeNB-Generalrat mit seiner Entscheidung seine Kompetenzen überschritten. “Die Abberufung eines Direktoriumsmitglieds der Nationalbank kann nur von der Bundesregierung mit dem Einverständnis des Bundespräsidenten durchgeführt werden”, betonte der Wiener Rechtsanwalt Herwig Hauser – der Duchatczek zivilrechtlich vertritt – in einer Aussendung. Damit sei eine Dienstfreistellung durch den Generalrat “rechtlich nicht zulässig”.


Mit der Bestechung ausländischer Amtsträger durch Manager eines Staatsbetriebs werde "das Vertrauen der österreichischen Bevölkerung massiv erschüttert", heißt es in der Anklageschrift. Der Staatsanwalt glaubt, dass Duchatczek über die Geschäfte informiert war und sie akzeptierte. Damit habe er seine Pflicht, "malversiven Handlungen entgegenzutreten", nicht erfüllt.

Unabhängig von der drohenden Anklage wegen Mitwisserschaft bei Schmiergeldzahlungen der Notenbanktochter OeBS ist schon länger vereinbart, dass der Vizegouverneur der Nationalbank, Wolfgang Duchatczek mit 11. Juli aus dem Amt ausscheidet. Sein Titel als Vizegouverneur der Nationalbank wird dann an OeNB-Direktor Andreas Ittner gehen. Die inhaltlichen Agenden Duchatczeks übernimmt hingegen der derzeitige FMA-Vorstand Kurt Pribil, der neu in das Direktorium einzieht.

Geändert von lurelee (19.06.2013 um 16:32 Uhr)
 
Alt 06.07.2013, 14:08   #5
Blinzeln Taschendiebe veranstalten Pressekonferenz

Eine Meldung aus Kenia lässt mich verwundert die Augen reiben: Taschendiebe veranstalten Pressekonferenz!

Hintergrund ist das vermehrte Aufkommen des bargeldlosen Verkehrs in Kenia. Die Taschendiebe fürchten um ihre Existenz! Die Pressekonferenz fand bereits Ende April 2013, aus verständlichen Gründen an einem geheimen Ort, statt.

Die Konferenz wurde aus Protest gegen neu eingeführtes elektronisches und mobiles Geld veranstaltet. Ein Taschendieb mit den Namen Yellow Pages sagte: "Immer, wenn Menschen Bankomatkarten mit sich führen und Geld in ihre SIM-Karten speichern, es heißt, wenn wir unsere Hände in ihre Taschen tauchen, kommen wir mit leeren Händen wieder heraus! Das bedroht unsere Mittel zum Überleben und wir müssen auf das Schärfste dagegen protestieren. Es ist ungehörig, unsere Existenz in Frage zu stellen. Womit sollen wir in Zukunft überleben?"

"Für all jene Menschen mit brillanten Ideen, es ist an der Zeit, sich Gedanken zu machen, um diesen Unsinn zu stoppen im Interesse der Sicherheit unseres Arbeitsplatzes." Und weiter fügte er hinzu: "Dies sollte kein Grund zum Feiern für jedermann sein, weil Nairobi und das Land als Ganzes die begehrte Position, den ersten Platz als Hauptstadt der Kriminalitätsrate Ostafrikas, verloren hat."


Nehmen wir den Appell ernst - denn auch wir Sammler sind bedroht: Elektronisches Geld - ob Münzen oder Geldscheine - kann man schlecht in Alben unterbringen!
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Geändert von lurelee (06.07.2013 um 14:48 Uhr)
 
Alt 06.07.2013, 14:44   #6
dann wird es ja Zeit, dass unsere Politiker einen Hilfsfond einrichten
 
Alt 27.09.2013, 16:46   #7
Beitrag Paper is Poverty

Einmal eine ganz andere Meldung aus den USA:

MULLIGAN MINT FILES FOR BANKRUPTCY

Papier ist Armut - unter diesem Titel prägte die Mulligan Mint in Dallas Silbermünzen und alternatives Geld (unter anderem den BIT-Coin). Doch nun scheint Schluß damit zu sein, denn die Mint musste Konkurs beantragen. Die Mint prägte zuletzt nach eigenen Angaben zwischen 30.000 und 50.000 Münzen im Monat und war gerade einmal ein Jahr auf dem Markt.

Grund des Konkurs: Es fehlen 1,4 Millionen Dollar in Siber (?)

Perhaps a better question to ask Mulligan Mint executives: Where did the silver go?

“That’s the big question,” Mulligan Mint President Rob Gray told Bankruptcy Beat. “We don’t really know.”


... Wenn es nicht so traurig wäre, ein Grund zum Lachen. So bleibt nur das Kopfschütteln. Die Behörden haben Ermittlungen zu diesem Fall aufgenommen. Gezielter Wirtschaftsbetrug oder Dummheit? Wer weiß das schon...
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Alt 29.05.2014, 10:11   #8
Ausrufezeichen Gefälschte Britische Jungferninseln Crown Münzen

ACHTUNG WICHTIGE INFORMATION

In dem Bemühen, die Öffentlichkeit vor einer potentiellen betrügerischen Münze, die der numismatischen Gemeinschaft angeboten wird, aufmerksam zu machen, hat das Amt des Premier von den British Virgin Islands ein Kommunique für Sammler ausgestellt, dass eine Münze, die vor kurzem aufgetaucht ist, die angebliche 1 Crown-Münze, KEINE AUTORISIERTE Münze aus ihrer Schatzkammer ist.

Das Thema der Münze ist der jüngste Papstbesuch von Papst Franciscus nach Brasilien, der im Juli 2013 stattfand. Ein Bild des Papstes erscheint auf der Rückseite der Münze, mit einem Bildnis von Königin Elizabeth II. und dem "2014" Datum auf der Vorderseite.


Hier das Original der Mitteilung:

BUYERS BEWARE! FAKE BVI COLLECTOR’S COIN IN CIRCULATION

Thursday, May 22, 2014 – The Government of the British Virgin Islands is advising the public, especially coin collectors, that a ‘coin’ claiming to be issued in the name of the British Virgin Islands, has been offered for sale to coin dealers and the general public.

This ‘coin’ allegedly commemorates the visit of Pope Francis to Brazil and bears an image of Her Majesty the Queen on the front, together with the wording ‘British Virgin Islands.’

All interested parties are advised that this ‘coin’ has never been approved by the Government, the Foreign and Commonwealth Office or Her Majesty the Queen.

Immediate action is being taken to investigate the perpetrators of this distribution. In the meantime, the Government of British Virgin Islands is alerting any potential purchasers that this item is not an authorized coin.
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Geändert von lurelee (29.05.2014 um 10:26 Uhr)
 
Alt 10.07.2015, 17:51   #9
Beitrag Perth Mint warnt vor neuen gefälschten Goldbarren 1oz Känguru aus China

In China werden bekanntlich nicht nur Louis Vuitton Handtaschen gefälscht, sondern auch Goldbarren und Goldmünzen. Die australische Perth Mint warnt vor dem Erwerb chinesischer Fälschungen der Perth Mint Känguru Goldbarren.

Nachdem bereits vor kurzem vor Fälschungen gewarnt worden ist, sind nunmehr neue Fälschungen der 1oz Känguru Goldbarren der Perth Mint aufgetaucht, die auf den ersten Blick täuschend echt aussehen, aber nur vergoldet statt aus massivem Gold sind und auch an kleinen Details auf der Verpackung zu erkennen sind. Wenn man weiß, wie...

Wer auf Bild 1 der Goldbarren-Verpackung unten den Schriftzug "CertiCard SECURITY CASE" betrachtet, wird feststellen, daß der Schriftzum im Gegensatz zum Original NICHT in einer geraden Linie, sondern fast schon bogenförmig angeordnet ist. Alleine daran schon ist der gefälschte Barren äußerlich ohne Öffnung der Verpackung zu erkennen.

Wie man auf der Abbildung Bild 2 beim Original Goldbarren der Perth Mint sieht, ist der Schriftzug dort absolut gerade ausgerichtet.

Dem gefälschten Barren fehlen auch die unter UV Licht zu erkennenden Sicherheitsmerkmale, was der Laie aber üblicherweise nicht überprüft.

Gefälschte Goldbarren kommen inzwischen über asiatische Internetplattformen auch nach Deutschland, wo dreiste Betrüger diese als Original verkaufen.

Der sicherste Schutz, keine Fälschung zu erwerben, ist, daß man Goldbarren und Goldmünzen nur aus zuverlässiger Quelle kauft. Z.B. von Edelmetallversendern, die schon jahrelang am Markt sind und nicht von unbekannten Verkäufern auf dem Trödelmarkt und nicht über Online-Kleinanzeigen! Seriöse Münzhändler werden gefälschte Barren sofort erkennen und nicht damit handeln.

Viele deutsche Geldanleger vertrauen seit Jahren auch lieber den Goldmünzen als den Goldbarren: Goldmünzen sind wegen der zweiseitigen aufwändigen Prägung und wegen des leicht zu prüfenden Gewichts (und Maße) nur sehr schwer zu fälschen. Gute Goldmünzen-Fälschungen, die ein Fachmann nicht schnell erkennt, gibt es von Krügerrand, Känguru, Maple Leaf oder Wiener Philharmoniker nicht. Auch nicht in Asien! Goldmünzen sind pro Gramm Gold zwar etwas teurer, aber das sollte einem die höhere Sicherheit wert sein.
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Alt 14.11.2015, 20:30   #10
Beitrag Gefälschte Münze mit gefälschtem NGC-Slab

ACHTUNG DRINGENDE MELDUNG!


Soeben erreichte mich die Nachricht, dass gefälschte 1/4oz Krugerrand Münzen aus Süd-Afrika des Jahres 2005 mit gefälschten NGC-Slabs in den Handel gekommen sind!

Die NGC PROOF 70 Falschmünze in einem gefälschten Numismatic Guaranty Corporation (NGC) Slab hat die gleiche Zertifizierungsnummer wie das Original: 3676849-006.

Es ist wirklich erschreckend zu sehen, wie die Fälschung des Slabs dem Original gleicht! Ein markanter Unterschied ist jedoch bei genauerer Prüfung sichtbar auf der Vorderseite des Coinholders: Das P von PF 70 ULTRA CAMEO ist beim Original fast vom Kreis des Logos (Waagschale) umschlossen, während bei der Fälschung sich das P auserhalb befindet.

Das Bild zeigt links den Original Slab und rechts die Fälschung! Leider ist die Qualität des Bildes nicht gut!

Die Fälschung wurde am 23. Oktober 2015 von einem Mitarbeiter der Firma Fullerton Coins & Stamps, 123 N Raymond Ave, Fullerton, CA 92831, Vereinigte Staaten, festgestellt.

WARNUNG: Es ist nicht auszuschließen, das sich ähnliche Fälschungen im Umlauf befinden. Händler und Sammler sollten hier ein besonderes Augenmerk darauf legen. Bis wurde nur die Fälschung bei obiger Zertifizierungsnummer festgestellt.


ACHTUNG DRINGENDE MELDUNG!
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Geändert von lurelee (14.11.2015 um 20:42 Uhr)
 
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